Wer sich regelmäßig bewegt, senkt dadurch das Risiko für Herzinfarkt und Herzschwäche. Das gilt auch für Menschen mit einer bestehenden Erkrankung der Herzkranzgefäße. Die Deutsche Herzstiftung verrät, welche Sportarten geeignet sind.
Polymedikation – so heißt es, wenn Patienten mehrere Arzneimittel gleichzeitig einnehmen. Häufig kommt es dabei zu lebensgefährlichen Wechselwirkungen zwischen Schmerzmitteln und weiteren Medikamenten. Experten erörtern wie sich das Risiko minimieren lässt.
Welche Faktoren beeinflussen unsere Gesundheit? Und wo liegen die besten Ansatzpunkte für Gesundheitsprävention? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Bericht "Gesundheit in Deutschland", den das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin vorgestellt haben.
Ob Weihnachtsmarkt, Straßenbahn oder Restaurant –Menschen mit Agoraphobie meiden diese Orte. Sie leiden unter einer Angststörung, die es ihnen unmöglich macht, sich in Menschenmengen zu bewegen. Experten raten zu einer kognitiven Verhaltenstherapie.
Spielen, Kontakte pflegen und Videos ansehen – bei vielen Jugendlichen spielt sich ein wichtiger Teil ihres Lebens im Internet ab. Jeder Fünfte verbringt samstags sechs Stunden im Netz. Eltern fällt es oft schwer, eine Internetsucht zu verhindern.
Wenn die Tage kürzer werden und die Sonne nur selten durch die Wolkendecke dringt, sinken nicht nur die Temperaturen. Bei vielen Menschen geht auch das Stimmungsbarometer deutlich nach unten. Beate Landgraf, psychologische Beraterin bei der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK, gibt Tipps, wie sich Stimmungstiefs im Winter vertreiben lassen.
Eine der häufigsten Ursachen für einen plötzlichen Herztod bei jungen Menschen ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die so genannte hypertrophe Kardiomyopathie (HCM). Prof. Jeanette Schulz-Menger erläutert, was es damit auf sich hat.
Hatte eine Frau einen Kaiserschnitt, wird bei den folgenden Geburten in 70 Prozent der Fälle ebenfalls ein Kaiserschnitt durchgeführt. Das sei nicht immer nötig, berichtete Prof. Dr. phil. Mechthild auf dem 27. Deutschen Kongresses für Perinatale Medizin in Berlin (DGPM).