Viele Kinder und Jugendliche fühlen sich durch die Schule einem starken Druck ausgesetzt. Treten körperliche Stresssymptome oder psychische Beschwerden vor, sollte man die Ursachen individuell betrachtet, rät der Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP).
Es ziept, es piekst oder ein stechender Schmerz macht sich breit: Gelenkschmerzen sind das Leitsymptom von Arthrose, einem fortschreitenden und schmerzhaften Gelenkverschleiß. Bei vielen Betroffenen verstärkt kaltes, feuchtes Winterwetter die Beschwerden. Doch einfach im warmen Zimmer zu bleiben ist die falsche Strategie, weiß Dr. Ursula Marschall.
Herpes-Bläschen sind hoch ansteckend. Beim Auftragen von Creme ist deshalb Vorsicht geboten. Wie man am besten gegen Herpes-Viren vorgeht, erklärt Dr. Monika Niehaus.
Mit dem Alter bauen die Muskeln ab und die Knochen werden poröser. Umso gefährlicher sind Stürze für ältere Menschen. Körperliche Aktivität und Vitamin D können das Sturzrisiko verringern. Darauf machen Experten des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI) aufmerksam.
Februar ist Hochsaison für große und kleine Wintersportler: In den Faschingsferien fahren viele Familien in den Skiurlaub und den Zuhausegebliebenen beschert ein später Kälteeinbruch endlich das ersehnte Winterwetter für Rodelbahn und Skihang. Dr. med. Tobias Schuster, Chefarzt für Kinderchirurgie am Klinikum Augsburg, erklärt, wie Kinder verletzungsfrei und sicher durch die Wintersaison gelangen.
Sportliche Großereignisse wie die Leichtathletik-WM oder die Tour de France werden immer wieder von Dopingfällen überschattet. Doch nicht nur Profisportler greifen zu leistungssteigernden Mitteln. „Auch wenn es in der öffentlichen Wahrnehmung noch keine große Rolle spielt: Doping im Freizeitsport ist mittlerweile keine Seltenheit mehr“, sagt Dr. Karin Koert-Lehmann.
Die Präeklampsie gehört zu den gefürchtetsten Komplikationen in der Schwangerschaft. Mit Hilfe eines Doppler-Ultraschalls lässt sie sich bereits in der Frühschwangerschaft nachweisen. Dr. med. Jochen Frenzel, Vorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte in Saarland, erklärt wie eine frühzeitige Diagnose Früh- und Todgeburten verhindert.
Dieses Jahr werden laut Berechnungen italienischer Wissenschaftler 9 Prozent mehr europäische Frauen an Lungenkrebs versterben als 2009. Damit wird der Lungenkrebs erstmals mehr Todesopfer unter den Frauen fordern als der Brustkrebs. Die Experten sind erschüttert über den Siegeszug dieser vermeidbaren Krebsart, zeigen sich aber zugleich erfreut über die rückgängige Brustkrebssterblichkeit.