News Übersicht


  • Schutz vor Reise-Thrombosen

    Verstopfte Venen:

    Enge Sitze, trockene Luft und kaum Bewegung – eine schlechte Kombination für den Blutfluss in den Beinvenen. Viele fürchten auf Langstreckenflügen eine Thrombose. Welche Maßnahmen einem Blutgerinnsel vorbeugen und warum man von einer eigenmächtigen ASS-Einnahme absehen sollte.

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  • Wenn Urlaub krank macht

    Die Freizeit-Krankheit

    Endlich Urlaub – doch kaum lässt die Anspannung nach, setzen Kopfschmerzen oder eine Erkältung ein. Ursache ist ein Leben im Dauerstress, erklärt eine Expertin der BARMER-GEK.

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  • Zucker-Risiko: Unerkannte Herzschwäche

    Diabetes und schwaches Herz

    Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes haben eine Herzschwäche, von der sie nicht wissen. Diabetiker sollten deshalb auf erste Anzeichen für eine Herzschwäche achten. Darauf weisen niederländische Forscher hin.

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  • Musikalische Früherziehung von Babys

    Wenn Babys auf die Pauke hauen

    Musik ist gut für die kindliche Entwicklung. Doch ab welchem Alter setzt die positive Wirkung ein? Kanadische Forscher behaupten, dass Musiktraining bereits Säuglinge kommunikativer und entspannter macht.

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  • Süßungsmittel mit Nachgeschmack

    Bittere Süße: Stevia

    Stevia ist seit kurzem als eine gesunde Alternative zu Zucker auf dem Markt. Das „Honigkraut“ hat allerdings eine Schattenseite: einen langanhaltenden, bitteren Nachgeschmack. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) entdeckten nun die dafür verantwortlichen Geschmacksrezeptoren auf der menschlichen Zunge.

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  • Kombinationstherapie mildert Tinnitus

    Neue Therapie bei Ohrgeräuschen

    Hoffnung für Menschen mit Tinnitus: Niederländische Forscher entwickelten einen therapeutischen Ansatz, der die Ohrgeräusche effektiver mildert als bisherige Behandlungsstrategien.

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  • Geburtsart prägt Darmflora des Babys

    Kaiserschnitt und Übergewicht

    Kaiserschnitt-Babys haben ein größeres Risiko später an krankhaftem Übergewicht zu leiden. Denn die Geburtsform beeinflusst Art und Menge der Bakterien im Darm des Neugeborenen. Darauf machen US-amerikanische Forscher aufmerksam.

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  • Handy-Pause beschleunigt Erholung

    Gehirnerschütterung: viel Ruhe nötig

    Bei einer Gehirnerschütterung hilft nur eins: absolute Ruhe und körperliche Schonung. Ein vorübergehender Verzicht auf Handy, PC und Bücher kann die Erholung deutlich beschleunigen. Dies melden US-amerikanische Forscher.

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